"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

FB 2: Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation

Sprecherinnen

Britta Manegold
MDK Niedersachsen
Hildesheimer Str. 202
30519 Hannover
Tel.: 0511-87852611
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dr. Silke Brüggemann
Deutsche Rentenversicherung Bund
10704 Berlin
Tel.: 030-86536863
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Fachbereich Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation gliedert sich in folgende Arbeitsgruppen


Kurzübersicht

  • derzeit 71 Stammmitglieder im Fachbereich 
  • Jährlich 3 große Fachbereichssitzungen und 1 kleine anlässlich der Jahrestagung 
  • Angestrebt wird je großer Fachbereichssitzung ein Schwerpunktthema mit 2-3, vorzugsweise externen, Referenten. 
  • Gäste sind jederzeit Willkommen, um Kooperationen mit beispielsweise Universitäten oder Akademien zu befördern 
  • Neben Arbeitsgruppen können für zeitlich befristete Fragestellungen und Aufgaben Projektgruppen eingerichtet werden, die Stellungnahmen des Fachbereichs vorbereiten.

Fachbereichspräsentation

Sie können eine umfassende Vorstellung und Erläuterung zu den einzelnen AGs als PDF in der 
››› Fachbereichspräsentation nachlesen.

Themenschwerpunkt 2012

06.12.12 „Der Behinderungsbegriff“

  1. „Der Behinderungsbegriff im SGBIX im Vergleich zum europäischen Recht und die Implementierung der ICF in die VersMedV“. 
  2. Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen, die Probleme beleuchten, die sich aus dem unterschiedlichen Verständnis im SGB IX und in der ICF/BRK ergeben“.
  3. „Inklusion als Leitgedanke der BRK auch in der sozialmedizinischen Begutachtung“.

28.06.2012 „Das Verständnis von Rehabilitation“

  1. Vortrag: „Die Definition von Rehabilitation im World Report on Disability.“ 
  2. Rehabilitation als Gesundheitsstrategie der GUV und als umfassender Integrationsauftrag im Sinne des „return to work” als Verständnis der „Rehabilitation International.“ 

14.03.2012

  1. „Begutachtung für Gerichte und im Strafvollzug – auch unter sozialmedizinischen Aspekten“.
  2. WBO Sozialmedizin

Themenschwerpunkt 2013

20.09.13 Jahrestagung Marburg – Notruf 112

  1. Die Folgen der Privatisierung des Universitätsklinikum Klinikums Gießen und Marburg (UKGM) für Ärzte und Patienten.

20.06.2013 Soziale Entschädigungsrecht

  1. „Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) aus Kinder- und Jugendpsychiatrischer Sicht am Beispiel des sexuelle Missbrauchs“.
  2. „Die soziale und Versorgungsmedizinische Begutachtung im Soldatenversorgungsgesetz“. 

14.03.2013 „Demographischer Wandel“

  1. „Gesundheit, Krankheit, Lebensalter: Gerontologie als Brückenwissenschaft im demografischen Wandel“.
  2. „Shared services: Prozessorientierte Vernetzung als Grundlage für Demografie- und bedarfsorientierte Versorgungsstrukturen“.
  3. „Altersmedizinische Versorgung – sektorenübergreifend und interdisziplinär“.

Evaluation 2013

Evaluation des FB II in der DGSMP am 14.03.2013

Projektgruppe MWBO

  • Vorbereitung eines Begleitschreibens der DGSMP zur Änderung der Weiterbildungsordnung Sozialmedizin für die Landesärztekammern.

Begründung für die aus der DGSMP und den Akademien kommenden Änderungen, beispielsweise Einführung von Richtgrößen.

Begleitschreiben wird bis Mitte Januar 2014 von den Herren Alex, Groner und Cibis vorbereitet und bis Ende Januar von den Mitgliedern des Fachbereichs gegengelesen.

Chronologische Novellierung der MWBO in von Januar bis 2013 – Mai 2014 nud darüber hinaus

Ausblick

Publikationen im „Gesundheitswesen“

  1. Langfassung des Positionspapieres der AG „ICF“ 1.HJ 2014 
  2. Langfassung des Positionspapieres der AG „Pflege“ 1. HJ 2014 

Publikation im „Med. Sachverständigen“

  1. Kurzfassung des Positionspapieres der AG „ICF“ 1.HJ 2014 

Publikation in pflegewissenschaftlicher Zeitschrift

  1. Kurzfassung des Positionspapieres der AG „Pflege“ 

Publikation im „Deutschen Ärzteblatt“ 

  1. Langfassung „Selbstverständnis von Sozialmedizinerinnen und Sozialmedizinern“ 

Publikationen in regionalen Ärzteblättern

  1. Kurzfassung„Selbstverständnisvon SozialmedizinerinnenundSozialmedizinern“
© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement