"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

GB: Referent (m/w)

Das Gesundheitskollektiv Berlin e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, in Berlin-Neukölln ein Sozial- und Gesundheitszentrum aufzubauen, in dem Gesundheitsförderung, Gemeinwesenarbeit/Community Organizing und Beratung in enger Vernetzung mit primärmedizinischer Versorgung angeboten werden. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf den gesellschaftlichen Bedingungen von Gesundheit, auf der Gestaltung gesundheitsförderlicher Lebenswelten sowie auf der Stärkung von Mitbestimmung und Teilhabe und der Unterstützung emanzipatorischer Prozesse. Gemeinsam mit Anwohner*innen und Akteur*innen im Stadtteil wollen wir eigene partizipative Forschungsprojekte entwickeln und durchführen. Aktuell arbeiten wir an der Entwicklung und Umsetzung erster Gesundheitsförderungsprojekte im Stadtteil sowie der Weiterentwicklung und Umsetzung eines Forschungs- und Evaluationskonzeptes. Im Jahr 2018 planen wir eine Basiserhebung zum Gesundheitszustand als Grundlage für die Entwicklung weiterer Angebote und zur Outcome Evaluation.

Ab 1. Oktober 2017 oder früher suchen wir ein*e

Referent*in für Forschung und Evaluation

befristet bis 31. Dezember 2018 (Verlängerung angestrebt), Beschäftigungsumfang 26,5 Wochenstunden, Vergütung orientierend an TV-L 13/1

Was wir anbieten

  • Die basisdemokratische Arbeit in einer multiprofessionellen Gruppe
  • Ein eigenständiges Arbeitsfeld bei gleichzeitig enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsgruppen
  • Ein hohes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten sowohl im eigenen Arbeitsbereich als auch im Gesamtprojekt
  • Die Möglichkeit sich in der Konzeptentwicklung und praktischen Umsetzung eines innovativen Modellprojekts für die ambulante medizinische Versorgung und Vorsorge in Deutschland einzubringen, inkl. der Möglichkeit des wissenschaftlichen Publizierens und der Teilnahme an nationalen und internationalen Fachveranstaltungen

Voraussetzungen

  • Ein abgeschlossenes Studium der Sozial- oder Gesundheitswissenschaften sowie die Zusatzqualifikation Public Health oder Epidemiologie oder Erfahrung in der selbstständigen Durchführung von surveys und Forschungsprojekten
  • Berufserfahrung in der selbstständigen Anwendung von quantitativer und qualitativer Forschungsmethodik sowie der eigenständigen Planung und Durchführung von Forschungsprojekten
  • Interesse sich in partizipative Forschungsmethodik einzuarbeiten und diese anzuwenden
  • Die Fähigkeit sich auch in komplexe Arbeitsstrukturen und neue Themenfelder selbständig einzuarbeiten
  • Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in einer basisdemokratisch arbeitenden Gruppe mit regelmäßiger Teilnahme an den mittwochabends stattfindenden Gruppentreffen

Was wir uns darüber hinaus wünschen

  • Erfahrung mit partizipativen Forschungsansätzen und der partizipativen Evaluation von Projekten oder Interventionen (community based action research)
  • Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln
  • Ein hohes Maß an Begeisterung für das Projekt und die Zielsetzungen des Vereins
  • Kompetenz und Freude am prozessorientierten, flexiblen Arbeiten in flachen Hierarchien
  • Persönlicher Bezug zum Stadtteil Neukölln und Kenntnisse der türkischen oder arabischen Sprache

Aufgaben

  • Selbstständige Planung und Durchführung einer quantitativen Erhebung zu Gesundheitszustand, Selbstwirksamkeit und soziodemographischen Faktoren im Stadtteil
  • Partizipative Bedarfsforschung und Angebotsentwicklung des Sozial- und Gesundheitszentrums
  • Weiterentwicklung des Forschungs- und Evaluationskonzeptes des Zentrums
  • Akquise von projektgebundenen Finanzmitteln aus privater und öffentlicher Hand
  • Netzwerkarbeit sowie Aufbau und Pflege von wissenschaftlichen Kooperationen

Frist: 14.08.17

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SFGPG: Tarifbeschäftigter (m/w)

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Abteilung I - Gesundheit sucht eine/n

Tarifbeschäftigte bzw. Tarifbeschäftigten

Entgeltgruppe 13 TV-L

Kennzahl: 33/17

Teilzeitbeschäftigung ist bei individueller Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung dienstlicher Belange möglich

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Hauptfach in einer sozial-, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung möglichst mit Zusatzqualifikation im Bereich Public Health oder in einer gesundheitswissenschaftlichen Fachrichtung. Eine nachgewiesene mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung in einer Behörde, Körperschaft, Verband oder Institution im Gesundheitsbereich wird vorausgesetzt.

Fachliche Kompetenzen

Unabdingbar sind anwenderbezogene IT-Kenntnisse zur Bürokommunikation (insbesondere Word, Outlook, Excel); vertiefte Kenntnisse in Public Health sowie vertiefte Kenntnisse des Berliner
Gesundheitswesens und dessen Strukturen: ambulante und stationäre Versorgung, Gremien, Institutionen und Akteure, Grundlagen und Inhalte ihres Handelns.

Sehr wichtig sind Kenntnisse der gesundheitlichen Versorgungsstruktur der Bundesrepublik Deutschland; vertiefte Kenntnisse der einschlägigen gesetzlichen Regelungen, insbesondere des Sozialgesetzbuches (SGB) V sowie der Bedarfsplanungsrichtlinie und weiterer Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA); Kenntnisse im Hinblick auf Vertretung in und Leitung von Gremien; Kenntnisse im Bereich der fachbezogenen Politikberatung; Kenntnisse und Erfahrungen mit Internetund Literaturrecherchen.

Wichtig sind Kenntnisse über Funktionen, Funktionsweisen, Aufbau- und Ablauforganisation der Berliner Verwaltung (insbesondere Funktion und Arbeitsweise des Senats und der parlamentarischen Gremien); Kenntnisse über Methoden und Techniken des Projektmanagements.

Erforderlich sind Kenntnisse im Haushaltsrecht einschließlich Kostenund Leistungsrechnung (KLR).

Außerfachliche Kompetenzen

Unabdingbar sind Leistungsfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Sehr wichtig sind Belastbarkeit, Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Verhandlungs- und Argumentationsgeschick und Moderationsfähigkeit. Wichtig sind wirtschaftliches Handeln, Entscheidungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Dienstleistungsorientierung. Erforderlich ist soziales Verständnis (Diversity-Kompetenz).

Aufgaben

Unterstützung des gemeinsamen Landesgremiums nach § 90a SGB V: Geschäftsstelle des Landesgremiums und weitere Aufgaben im Zusammenhang mit dessen Geschäftsführung; Organisation und Moderation von Arbeitsgruppen des Landesgremiums; Berichte und Auskünfte zu der Arbeit des Landesgremiums; Vertretung des Ressorts im Landesgremium nach § 90a SGB V; Aufbereitung von und hausinterne Abstimmung zu Themen des Landesgremiums.

Frist: 04.08.17

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IPH: WMA (m/w)

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine gemeinsame Einrichtung der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat als eines der größten Universitätsklinika Europas mit bedeutender Geschichte eine führende Rolle in Forschung, Lehre und Krankenversorgung inne. Aber auch als modernes Unternehmen mit Zertifizierungen im medizinischen, klinischen und im Management-Bereich tritt die Charité hervor.

An der Charité ist im Bereich CC01 Institut für Public Health ab sofort folgende Position zu besetzen:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kennziffer DM.104.17

An der Charité entsteht ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Kooperationsnetz für Versorgungsforschung (NAVICARE). Die gemeinsame Aufgabe des Kooperationsverbundes ist die systematische Erforschung von Faktoren, die eine optimale Versorgung von PatientInnen behindern, sowie die Entwicklung und Erprobung innovativer, patientenzentrierter Ansätze zur Überwindung dieser Barrieren.

Ein Forschungsprojekt des Kooperationsnetzwerkes untersucht beispielhaft bei PatientInnen mit Lungenkrebs und/oder Schlaganfall, welche Ressourcen und Projekte, die eine patientenzentrierte Versorgung unterstützen, in Berlin existieren und welche Faktoren aus Patientensicht optimale Versorgung verhindern. Das Projekt zielt darauf ab, vulnerable Patientengruppen zu identifizieren, die keine optimale patientenzentrierte Versorgung erhalten. Dies wird mithilfe von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden erhoben. Als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in sind Sie anteilig am Institut für Public Health, am Charité Comprehensive Cancer Center sowie am Centrum für Schlaganfallforschung angestellt und verantworten den quantitativen Forschungsbereich des Projekts.

Es erwartet Sie

Ein interessantes und anspruchsvolles Projekt, das die psychosoziale Versorgung von PatientInnen verbessert und international eingebunden ist. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Versorgung und Forschung in einem professionellen, interdisziplinären Team, in dem Teamarbeit und Austausch groß geschrieben werden. Wir arbeiten aus epidemiologischer und anthropologischer Sicht zu Fragen der Krankenversorgung und der Krankheitsprävention im Krebs- und im Schlaganfallbereich.

Voraussetzungen

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Epidemiologie, Biostatistik, Sozialwissenschaften, Gesundheitswissenschaften oder vergleichbarer Studiengänge
  • Eine abgeschlossene Promotion
  • Publikationen in internationalen Fachzeitschriften (peer-reviewed)
  • Erfahrung im Management von wissenschaftlichen Projekten
  • Sehr gute quantitative Methodenkenntnisse
  • Offenheit für Mixed-Methods-Forschungsansätze
  • Sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Eigenverantwortlichkeit
  • Erfahrungen im interdisziplinären Arbeiten
  • Überdurchschnittliche kommunikative und organisatorische Fähigkeiten

Aufgaben

  • Sie sind verantwortlich für die Entwicklung eines Versorgungsatlas für Patienten mit Lungenkrebs oder Schlaganfall in Berlin
  • Entwicklung von Fragebögen, Durchführung einer Befragung sowie im Projekt anfallende quantitative Datenanalysen
  • Sie arbeiten eng mit den anderen Mitarbeitern vom Projekt zusammen, vor allem in der Integration von qualitativen und quantitativen Forschungsergebnissen
  • Sie bereiten maßgeblich die Interventionsstudie zur Evaluation des Patientennavigationsmodells vor, inklusive der Definitionen der Studienendpunkte

Frist 25.07.17

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IMSR: WMA (m/w)

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine Einrichtung der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat als eines der größten Universitätsklinika Europas mit bedeutender Geschichte eine führende Rolle in Forschung, Lehre, Krankenversorgung und Pflege. Aber auch als modernes Unternehmen mit Zertifizierungen im medizinischen, klinischen und im
Management-Bereich tritt die Charité hervor.

Im Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft, Leitung Prof. Dr. A. Kuhlmey, Campus Charité Mitte, ist – vorbehaltlich der endgültigen Förderfreigabe – voraussichtlich ab dem 01.09.2017 folgende Position zu besetzen:

Wiss. Mitarbeiter/in für ein Drittmittelprojekt

Kennziffer: DM.125.17

Für das „Onkologische Social Care Projekt der BKK - OSCAR“ suchen wir voraussichtlich ab 01.09.2017 eine/n Mitarbeiter/in für die Durchführung einer wissenschaftlichen Evaluation. „OSCAR“ ist ein Verbundprojekt von u.a. 36 Betriebskrankenkassen, der Sächsischen Krebsgesellschaft und der Charité, gefördert durch den Innovationsfonds des G-BA gem. § 92a,b SGB V. Im Rahmen des Projektes soll der Einsatz speziell geschulter Social Care Nurses als
innovatives Versorgungsangebot erprobt und evaluiert werden. Das Projekt „OSCAR“ will im Besonderen die sozialmedizinische Beratung onkologischer Patientinnen und Patienten verbessern, um ihre Lebensqualität zu erhöhen und ihre Selbstbestimmung bei der Behandlung stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Die Eingruppierung erfolgt unter Berücksichtigung der Qualifikation und der persönlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe E13 des Entgeltgefüges zum TV-Charité mit 75% Arbeitszeit, befristet auf drei Jahre (Projektende).

Voraussetzungen

  • Studienabschluss (Diplom, Master) in Sozialwissenschaften, Soziologie, Gesundheitswissenschaften oder vergleichbarer Abschluss
  • Erfahrungen im Bereich der onkologischen Versorgungsforschung
  • Sehr gute Kenntnisse in der Anwendung quantitativer Methoden/ Statistik
  • Selbstständige Arbeitsweise und Erfahrung in der Projektkoordination
  • Inhaltsanalytische Kenntnisse
  • Bereitschaft zur Reisetätigkeit
  • Erfahrung in der Dokumentation von Forschungsergebnissen und im wissenschaftlichen Schreiben
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit in einem Verbundprojekt

Aufgaben

  • Koordination und Durchführung einer Evaluationsstudie in drei verschiedenen Kliniken Deutschlands
  • Fragebogenentwicklung
  • Statistische Analyse von Primärdaten und von Leistungsdaten der Krankenkassen
  • Schulung und Anleitung von Study Nurses und studentischen Mitarbeiter/innen
  • Monitoring der quantitativen Befragungen
  • Berichtlegung und Mitarbeit bei der Publikation der Forschungsergebnisse

Frist: 26.07.17

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GB: WMA (m/w)

Der Gemeinsame Bundesausschuss ist das zentrale Gremium der medizinischen Selbstverwaltung und konkretisiert den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung im stationären und zahnärztlichen Bereich. Durch das Sozialgesetzbuch V sind ihm eine Vielzahl von Aufgaben zugewiesen.

Die Geschäftsstelle des Gemeinsamen Bundesausschusses sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

Vollzeit, Elternzeitvertretung zunächst befristet bis 31.12.2018

Kennziffer: 2017/FBM-Ref-02

Voraussetzungen

Mindestqualifikationen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fachrichtungen Medizin, Pharmazie, Gesundheitswissenschaften, Public Health, Gesundheitsökonomie oder vergleichbare Qualifikation
  • Fundierte und belegte Kenntnisse in evidenzbasierter Medizin / Health Technology Assessment / Gesundheitsökonomie / Qualitätssicherung / Leitlinienbewertung
  • Methodische Fachkompetenz in der Analyse von Studien (Klinische Epidemiologie/ Evidenzbasierte Medizin / Biometrie)
  • Gute Kenntnisse der medizinischen Terminologie
  • Kenntnisse in den Strukturen des deutschen Gesundheitssystems, insbesondere der medizinischen Selbstverwaltung
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit moderner Bürokommunikationstechnik (MS Office und Datenbanken)
  • Kommunikationsstärke, überdurchschnittliches Engagement

Wünschenswerte Qualifikationen

  • Erfahrungen bei der Bewertung von Arzneimitteln
  • Erfahrung in der Planung und Auswertung von klinischen Studien, insbesondere hinsichtlich der statistischen Fallzahl- und Auswertungsplanung
  • Kenntnisse einschlägiger Statistiksoftware, z.B. SAS®, SPSS®, Comprehensive Metaanalysis®
  • Erfahrungen in der Erstellung und Bewertung von HTA-Berichten
  • Erfahrung in der Gremienarbeit

Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Umsetzung des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), insbesondere im Rahmen der Bestimmung der zweckmäßigen Vergleichstherapie und der Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Bereich seltener Erkrankungen (orphan drugs)
  • Analyse von klinischen und epidemiologischen Studien, systematischen Übersichtsarbeiten, Meta-Analysen und indirekte Vergleiche / Netzwerkmetaanalysen (NMA) und sonstigen Modellierungen, Leitlinien, HTA-Berichten und gesundheitsökonomischen Auswertungen
  • Mitwirkung bei Beratungen zur Planung von klinischen Studien
  • Recherche nach epidemiologischen Daten (z.B. Prävalenzdaten von Erkrankungen) sowie deren Be- und Auswertung
  • Methodische Beratung der Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses bezüglich der oben genannten Aufgaben
  • Mitarbeit bei internen Fortbildungsveranstaltungen

Frist: 25.07.17

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© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement