"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

UO: WMA (m/w)

Die Abteilung „Organisationsbezogene Versorgungsforschung“ (Abteilungsleitung: Prof. Dr. Lena Ansmann) des Departments für Versorgungsforschung der Fakultät VI - Medizin und Gesundheits­wissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sucht für das Evaluationsprojekt „Erweiterung des Selektivvertrags zu Maßnahmen der Unterstützten Kommunikation“ (MUK) vorbehaltlich der Mittelbewilligung an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zum 01.02.2018 befristet bis zum 31.08.2020

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter

(Entgeltgruppe 13 TV-L, 75% der regelmäßigen Arbeitszeit)

in einem Evaluationsprojekt zur unterstützten Kommunikation bei Menschen ohne Sprachfähigkeit (Projekt MUK).

Wir bieten

  • eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Position in einer teamorientierten und freundlichen Arbeitsatmosphäre
  • die Möglichkeit zu promovieren
  • eine Vergütung nach den Bestimmungen des TV-L Entgeltgruppe 13
  • die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL)

Voraussetzungen

  • ein überdurchschnittlich guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Gesundheits­wissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie, Pädagogik oder verwandten Fächern
  • hohe Kompetenz und hohes Interesse im Bereich der quantitativen Forschungsmethoden, u.a. Fragebogenentwicklung, Befragungs-durchführung sowie Befragungsauswertung
  • starkes Interesse an der Bearbeitung komplexer, interdisziplinärer wissenschaftlicher Frage­stellungen
  • Bereitschaft zu Reisen innerhalb und außerhalb Deutschlands
  • die Fähigkeit zur zielgerichteten, sorgfältigen und effizienten Arbeit - auch im Team - sowie zur raschen und eigenständigen Einarbeitung in neue Aufgaben und Themen
  • sicheres Auftreten, Kommunikationstalent und Empathiefähigkeit
  • sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift

Aufgaben

  • wissenschaftliche Mitarbeit im Evaluationsprojekt, d.h. Vorbereitung und Dokumentation von Projektsitzungen, Koordination mit Kooperationspartnern, Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen Erhebungen
  • Erstellung wissenschaftlicher Publikationen
  • Präsentation der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Kongressen
  • Mitarbeit beim Aufbau eines Versorgungsforschungslabors zur Durchführung von qualitativen Inter­views und Beobachtungen sowie quantitativen Fragebogenerhebungen
  • allgemeine administrative Tätigkeiten

Frist: 28.11.17

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DSS: zwei WMA (m/w)

Am Department für Sportwissenschaft und Sport (DSS) sind ab 1. März 2018 zwei Stellen zu besetzen für eine/einen

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter

im Bereich Public Health und Bewegung (je 50%, befristet bis 2021).

Unser Angebot

  • anspruchsvolle Mitarbeit an hochaktuellen Themen in unserem interdisziplinären Team
  • einen sehr dynamischen, transdisziplinären Arbeitsbereich
  • das erste WHO Kooperationszentrum für Bewegung und Gesundheit in Europa
  • Vemetzungsmöglichkeiten zu lokalen, nationalen und internationalen Kooperationspartnem
  • die Möglichkeit der Stellenaufstockung auf 75 oder 100% durch weitere Projekte
  • Vergütung nach TV-L 13
  • Leben in einer Region mit hoher Lebensqualität und aktiven Freizeitmöglichkeiten

Voraussetzungen

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Master) in der Sportwissenschaft, Gesundheitswissenschaft, oder Sozialwissenschaften (z.B. Soziologie, Politikwissenschaft)
  • sehr gute analytische, konzeptionelle und strategische Fähigkeiten
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • sehr gute Kenntnisse und Fähigkeiten der qualitativen und/oder quantitativen empirischen Sozialforschung (Erhebungs- und Analysemethoden)
  • idealewveise Kenntnisse der aktuellen sozialwissenschaftlichen Gesundheitsforschung (z.B.
  • Gesundheitsfürderung, Public Health)
  • idealerweise Erfahrung in der Kooperation von Forschung, Politik und Praxis

Aufgaben

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber ist dem Arbeitsbereich Public Health und Bewegung (Prof. Drt Alfred Rütten) zugeordnet und verfügt über eine sportwissenschaftliche, gesundheitswissenschaftliche oder sozialwissenschaftliche Perspektive Sie/er trägt zu laufenden nationalen und internationalen Projekten, zur Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen und Förderanträgen. zur Pflege bestehender Forschungskooperationen sowie zum Forschungsmanagement bei. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der qualitativen und/oder quantitativen Forschung im Bereich Bewegung und Gesundheitsförderung.

Frist: 06.12.2017

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DKFZ: Scientist (m/f)

The Division of Preventive Oncology is seeking a

Scientist (m/f)

Ref-No.: 325/2017

Requirements

  • Above-average PhD level training in the field of life sciences / medicine
  • Additional qualification or experience in epidemiology / biostatistics, pre-ferably in clinical, epidemiology
  • Very good knowledge of epidemiologic analyses and methods
  • Substantial experience in working with statistical software (SAS, R)
  • Enthusiasm for working in interdisciplinary, team-oriented research groups
  • Very good command of English

Tasks

  • Conceptual design, conduct and analysis of studies in the field of clinical epidemiology, especially in the field of early detection of cancer and cancer screening
  • Participation in local, national and international research consortia
  • Conducting of advanced statistical analyses
  • Supervision and advanced training of doctoral candidates
  • Possibilities for further scientific training and postdoctoral lecture qualifycation (German: Habilitation) are given

Deadline: December 13, 2017

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DSS: WMA (m/w)

Am Department für Sportwissenschaft und Sport (DSS) ist ab 1. März 2018 eine Stelle zu besetzen für eine/einen

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter

im Bereich Public Health und Bewegung (100%. befristet bis 2021).

Unser Angebot

  • anspruchsvolle Mitarbeit an hochaktuellen Themen in unserem interdisziplinären Team
  • einen sehr dynamischen, transdisziplinären Arbeitsbereich
  • das erste WHO Kooperationszentrum für Bewegung und Gesundheit in Europa
  • Vemetzungsmöglichkeiten zu lokalen, nationalen und internationalen Kooperationspartnern
  • Vergütung nach TV-L 13
  • Leben in einer Region mit hoher Lebensqualität und aktiven Freizeitmöglichkeiten

Voraussetzungen

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Mester) in der Sportwissenschaft, Gesundheitswissenschaft, oder Sozialwissenschaften (z.B. Soziologie, Politikwissenschaft)
  • sehr gute analytische, konzeptionelle und strategische Fähigkeiten
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • sehr gute Kenntnisse und Fähigkeiten der qualitativen und/oder quantitativen empirischen Sozialforschung (Erhebungs- und Analysemethoden)
  • fundierte Kenntnisse der aktuellen sozialwissenschaftlichen Gesundheitsforschung (z.B. Gesundheitsfürderung, Public Health)
  • Erfahrung in der Kooperation von Forschung, Politik und Praxis

Aufgaben

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber ist dem Arbeitsbereich Public Health und Bewegung (Prof. Drt Alfred Rütten) zugeordnet und verfügt über eine sportwissenschaftliche, gesundheitswissenschaftliche oder sozialwissenschaftliche Perspektive Sie/er trägt zu laufenden nationalen und internationalen Projekten, zur Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen und Förderanträgen. zur Pflege bestehender Forschungskooperationen sowie zum Forschungsmanagement bei. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der qualitativen und/oder quantitativen Forschung im Bereich Bewegung und Gesundheitsförderung.

Frist: 06.12.17

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BAuA: Studentische Hilfskraft (m/w)

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Dabei stellt der stetige Wandel der Arbeitswelt den Arbeitsschutz vor immer neue Herausforderungen.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Wir suchen am Standort in Berlin für die Gruppe 3.3 „Evidenzbasierte Arbeitsmedizin, Betriebliches Gesundheitsmanagement“ zum 01.02.2018 für unser von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes qualitatives Forschungsprojekt „Rückkehr zur Arbeit nach einer psychischen Krise: Vernetzung von betrieblichen und klinischen Akteuren im Return to Work-Prozess“ eine

Studentische Hilfskraft (m/w)

  • Entgeltgruppe 3, Stufe 1 TVöD
  • max. 17,5 Std./ Woche
  • befristet für die Dauer von 12 Monaten gem. § 14 Abs. 2 TzBfG

(Bewerberinnen und Bewerber, die bereits in einem Arbeitsverhältnis mit der Bundesrepublik Deutschland gestanden haben, können daher leider nicht berücksichtigt werden)

Wir bieten

  • abwechslungsreiche Tätigkeit in einem multidisziplinären Team
  • gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • gleitende Arbeitszeiten
  • Möglichkeiten berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren

Voraussetzungen

  • Vollzeitstudentenstatus (auch Masterstudium), bevorzugt im Bereich Gesundheitswissenschaften, Public Health, Soziologie, Sozialwissenschaften, Psychologie
  • Fortgeschrittene Kenntnisse in qualitativen Methoden, insbesondere Erfahrungen mit qualitativinhaltsanalytischen Verfahren
  • Erfahrungen im Umgang mit der Analysesoftware MAXQDA
  • Interesse am Themenfeld Return to Work / Betriebliche Wiedereingliederung

Aufgaben

Zu Ihren Aufgaben gehört die Mitarbeit im o.g. Forschungsprojekt und insbesondere:

  • Unterstützung bei der Auswertung leitfadengestützter Telefoninterviews mittels qualitativer Inhaltsanalyse (nach Kuckartz 2014)
  • Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Workshops mit klinischen und betrieblichen Akteuren sowie Betroffenen
  • Unterstützung bei der Erstellung eines Praxisleitfadens

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© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement