"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

FKE: WMA (m/w)

Das Katholische Klinikum Bochum ist ein Krankenhausverbund der Maximalversorgung und Träger von acht Einrichtungen an den fünf Standorten St. Josef-Hospital, St. Elisabeth-Hospital, St. Maria-Hilf-Krankenhaus, Marien-Hospital Wattenscheid und der Klinik Blankenstein. Unsere Kliniken versorgen im Jahr ca. 50.000 stationäre Patienten/-innen und ca. 157.000 ambulante Patienten/-innen aus der gesamten Region. In unserem Klinikverbund vereinen mehr als 4.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Spitzenmedizin und Forschung.

Für unsere Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin und die angegliederte Forschungsabteilug Kinderernährung (FKE) suchen wir einen

Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w)

mit Schwerpunkt Ernährungs- oder Gesundheitswissenschaften

zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit.

Die Forschungsabteilung verfügt über langjährige Erfahrungen und eine hohe Reputation in der Anwendungsforschung zur präventiven Kinderernährung. Die Angliederung des FKE (Leitung: Prof. Dr. Mathilde Kersting) an die Universitätsklinik für Kinderund Jugendmedizin (komm. Direktor: Prof. Dr. Thomas Lücke) der Ruhr-Universität Bochum eröffnet neue Perspektiven für synergistische Forschungsarbeiten zur Verbesserung der Ernährung von gesunden und kranken Kindern.

Ihre Perspektiven

  • Interessantes, vielseitiges Aufgabengebiet im universitären Umfeld
  • Interdisziplinäres und interprofessionelles Arbeiten
  • Profilierung in der anwendungsbezogenen Kinderernährungsforschung
  • Die Stelle ist zunächst für 2 Jahre befristet zu besetzen, eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt
  • Darüber hinaus bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angemessene Vergütung nach den AVR Caritas, Kita, aktive Gesundheitsförderung, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Parkmöglichkeiten

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Studium der Ernährungs- oder Gesundheitswissenschaften oder vergleichbare Qualifikation
  • Promotion
  • Forschungs- und Projekterfahrung im Bereich Kinderernährung
  • Erfahrungen in epidemiologischen Fragestellungen

Aufgaben

Die Stellenbesetzung erfolgt zur Betreuung einer bundesweiten, großteils onlinebasierten Erhebung zu den Themen Stillen und Säuglingsernährung, orientiert an der vom Forschungsinstitut für Kinderernährung vor 20 Jahren durchgeführten ersten bundesweiten Stillstudie. Das Aufgabengebiet umfasst hier insbesondere:

  • Detailplanung zur Umsetzung des methodischen Konzeptes
  • Leitung und Koordinierung der Erhebungsarbeiten und des Personaleinsatzes
  • Datenauswertung und Publikation
  • Berichterstattung

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LZG: Referent (m/w)

Die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e. V. (LZG) ist ein Zusammenschluss von 45 Einrichtungen und Verbänden und unterstützt bayernweit Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Koordination des Projektes „Verzahnung der Arbeits- und Gesundheitsförderung im Rahmen der lebensweltbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung für arbeitslose Menschen“ eine/n

Referenten (m/w)

(Teilzeit 50%, abhängig von der endgültigen Bewilligung der Gelder ggf. bis 75/100% möglich; zunächst befristet bis 31.12.2019)

Das Projekt wird im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen auf Landesebene durchgeführt.

Wir bieten Ihnen

  • Unmittelbare Übernahme von Verantwortung
  • Eigenständiges Arbeiten
  • Leistungsgerechte Vergütung nach Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD)

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Master) in den Bereichen der Gesundheits- und Sozialwissenschaften
  • Erfahrungen im Projektmanagement
  • Fachkenntnisse im Präventionsbereich
  • Hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten
  • Eigeninitiative, selbständige Arbeitsweise, hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität
  • Organisationstalent, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit MS-Office-Anwendungen
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

Aufgaben

  • Leitung und Umsetzung des Projekts in enger Abstimmung mit den Krankenkassen und Zusammenarbeit mit den beteiligten Projektpartnern sowie mit dem Projektträger Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
  • Planung, Organisation und Moderation von Veranstaltungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Dokumentation und Projektmonitoring

Frist 20.06.17

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BAuA: Gruppenleiter (m/w)

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Für den Fachbereich 3 „Arbeit und Gesundheit“ suchen wir am Standort in Dresden zum 01.07.2017 die/den

Leiterin / Leiter für die Gruppe 3.6 „Betriebliche Intervention und Transfer“

bis Entgeltgruppe 15 TVöD / Besoldungsgruppe A15 BBesO, vollzeit, unbefristet

Kennziffer 27/17 GL 3.6

Zum 01.07.2017 wird die bisherige Fachgruppe 6.4 „Regionaler Transfer, Branchen“ in den Fachbereich 3 verlagert. Dort wird die Arbeitsgruppe 3.6 die Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Arbeit und Gesundheit in die Praxis durchführen. Weiterhin untersucht sie betriebliche Interventionen, wobei die Beschreibung, Prüfung und Weiterentwicklung von Methoden und Vorgehensweisen sowie die Ableitung von Standards für gute betriebliche Interventionen und Transfer im Fokus stehen. Die Expertise in Forschung und Transfer bildet gleichzeitig die Basis für die wissenschaftliche Politikberatung, die auch eine zentrale Aufgabe der Gruppe ist.

Wir bieten

  • Eine interessante verantwortungsvolle Tätigkeit an den Schnittstellen von Forschung, Politikberatung und Praxis
  • Gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • Gleitende Arbeitszeiten
  • Bedarfsgerechte Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren.

Voraussetzungen

  • Erfolgreich abgeschlossenes, wissenschaftliches Hochschulstudium der Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften, Arbeitspsychologie oder Arbeitswissenschaft
  • Promotion
  • Erfahrung in der Führung von Arbeits- oder Projektgruppen
  • Berufspraktische Erfahrungen im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz oder vergleichbare Praktika
  • Kenntnisse des gesetzlichen Arbeitsschutzes
  • Erfahrungen in der Akquise und Durchführung von Drittmittelprojekten
  • Sichere Verwendung der englischen Sprache in Wort und Schrift

Sie verfügen über Führungskompetenz, die Sie durch Wahrnehmung von Führungsaufgaben bereits unter Beweis stellen konnten. Ihr Führungsstil sowie Ihre Sozialkompetenz kommen Ihnen dabei zugute. Sie bringen Verantwortungsbewusstsein, Kritikfähigkeit und Verhandlungsgeschick mit und sind in der Lage, Ihren Bereich und die Bundesanstalt im Außenfeld souverän zu vertreten und Aufgaben und Verantwortung sinnvoll zu delegieren. Im Team zu arbeiten, ist Ihnen vertraut. Kooperatives Arbeiten mit Anderen ist für Sie selbstverständlich.

Aufgaben

Die Leitung der Gruppe umfasst folgende Aufgabenschwerpunkte:

  • Führung der Mitarbeiter/innen und Steuerung der Sach- und Personalressourcen einschließlich der Personalentwicklung
  • Konzeptionelle und inhaltliche Fortentwicklung der Aufgabenschwerpunkte der Gruppe, insbesondere der Forschung zu betrieblicher Intervention und der Arbeitsgestaltung unter dem Aspekt der psychischen Anforderungen und Ressourcen
  • Initiierung und Steuerung wissenschaftlicher Projekte
  • Entwicklung von Transferkonzepten und Informationsangeboten für die Praxis
  • Aufbau und Pflege regionaler und/oder branchenbezogener Netzwerke
  • Durchführung von Informationsveranstaltungen für ausgewählte Zielgruppen
  • Wissenschaftliche Politikberatung
  • Internationale und nationale Präsentation und Publikation von Forschungsergebnissen

Frist 23.06.17

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IMIBE: Anwendungsprogrammierer (m/w)

Als universitäres Klinikum der Maximalversorgung mit einer Kapazität von rund 1.300 Betten betreuen wir mit über 6.000 Beschäftigten in 26 Kliniken, 23 Instituten und Fachzentren jährlich 225.000 Patienten. Unser Haus bietet medizinische Versorgung, modernste Diagnostik und umfassende Therapie mit höchstem internationalem Standard. Hinzu kommt ein umfangreiches Leistungsspektrum in Forschung und Lehre auf international konkurrenzfähigem Niveau.

Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet das Universitätsklinikum für die Kinder der Beschäftigten eine Betriebskindertagesstätte an. Unser MitarbeiterServiceBüro unterstützt Sie bei der Suche nach weiteren Betreuungsplätzen für Kinder, berät zur Pflege von Angehörigen und ermittelt auf Wunsch interne und externe Dienstleistungen. In den Ferien bieten wir für die schulpflichtigen Kinder ein abwechslungsreiches Programm. Weiter bietet das Universitätsklinikum Essen seinenBeschäftigten gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Firmentickets über den VRR, preiswerte Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern, vergünstigte Mahlzeiten in der Kantine und ein jährlich stattfindendes Betriebsfest.

Am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) des Universitätsklinikums Essen, Direktor: Prof. Dr. K.-H. Jöckel, ist ab Juli 2017 die Stelle einer/eines

Beschäftigten in der Anwendungsprogrammierung (m/w)

(Aufgabenbewertung: EG 10 TV-L), Ausschreibungsnummer: 2298

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Studium der Medizinischen Dokumentation (FH-Diplom bzw. Bachelor), Ausbildung zum Medizinischen Dokumentar oder vergleichbare Qualifikation
  • SAS-Programmierkenntnisse oder Bereitschaft, sich diese auf Grundlage vergleichbarer Erfahrung anzueignen
  • Sehr gute Kenntnisse in Klinischen Studien
  • Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sehr gute Kenntnisse von Microsoft Office
  • Selbstständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit

Aufgaben

  • Eigenverantwortliche Durchführung des Datenmanagements für die Studie
  • Projektdokumentation und -administration
  • Datenmanagement und Datenvalidierung
  • Aufbereitung der Daten für epidemiologische und statistische Auswertungen
  • Selbstständige Durchführung deskriptiver statistischer Analysen
  • Durchführung komplexerer statistischer Analysen in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Mitarbeitern
  • Mitwirkung bei der Erstellung von Forschungsanträgen, Projektberichten und Publikatione

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BAR: Spezialist Datenmanagement/IT (m/w)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) ist der Zusammenschluss der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, der gesetzlichen Krankenversicherung, der Sozialversicherung der Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, der Bundesländer, der Spitzenverbände der Sozialpartner, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Förderung und Koordinierung der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen.

Im Rahmen einer gesetzlichen Vorschrift ist es neue Aufgabe der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation erstmalig und regelmäßig einen Teilhabeverfahrensbericht zu erstellen, welcher auf Sekundär-/Routinedaten von Verwaltungsverfahren der Rehabilitationsträger basiert. Im Rahmen des Aufbaus des Arbeitsbereichs ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt bei der BAR e. V. in Frankfurt am Main die Stelle

Spezialist Datenmanagement/IT (m/w)

in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf 4 Jahre mit Option der Entfristung

Wir bieten

  • Verantwortliche Position bei der Umsetzung und Ausgestaltung einer neuen gesetzlichen Aufgabe
  • Mitgestaltungsmöglichkeiten beim Aufbau des neuen Arbeitsbereiches
  • Interessante und vielfältige Tätigkeit mit interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten im Rahmen einer 39,0-Stunden-Woche
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Master) in Angewandter Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medizinischer Informatik, Statistik oder Ähnlichem, idealerweise mit Gesundheitsbezug
  • Vertiefte Kenntnisse in den Kernbereichen des Data Warehousing wie Datenbankdesign, ETL-Prozess-Entwicklung, Datenmanagement und Datenarchivierung sowie sicherer Umgang mit mindestens einer Programmiersprache
  • Affinität komplexe inhaltliche Sachverhalte zu erfassen und in technische Lösungen umzusetzen
  • Erwartet werden Kompetenzen in mindestens zwei der folgenden Bereiche:
    • Planung und Umsetzung von komplexen Projekten oder Konzepten
    • Kenntnisse zu technischen Aspekten des elektronischen Datenaustauschs öffentlicher Stellen (z. B. im Bereich Sozialversicherung oder der amtlichen Statistik)
    • Kenntnisse in SQL
    • Erfahrungen im Bereich Datenschutz
  • Serviceorientierte analytische Denk- und Arbeitsweise
  • Konzeptionelles Denkvermögen, zielorientiertes und strukturiertes Arbeiten
  • Eigenverantwortlichkeit, Verhandlungsgeschick, Belastbarkeit und Kooperationsbereitschaft, Eigeninitiative, ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und die Fähigkeit zu fachübergreifender Teamarbeit.

Aufgaben

Aufbau der technischen Umgebung und des erforderlichen Workflows in technischer und statistischer Hinsicht, insbesondere

  • Design, Konfiguration und Optimierung von ETL-Prozessen, inklusive der Gestaltung eines einheitlichen Datenformates
  • Entwicklung einer IT-unterstützten Erhebungsmethodik (Datenbereitstellung, -aufbereitung und -übermittlung)
  • Zusammenarbeit mit IT-Experten zur Umsetzung technischer Lösungen
  • Administration und Weiterentwicklung der erforderlichen IT-Umgebung(en)
  • Technische Anwenderbetreuung (Clearingstelle)
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Programmen zur Unterstützung der Datenaufbereitung und Datenauswertung
  • Metadatenmanagement
  • Kommunikation mit Datenproduzenten und Datenlieferanten
  • Anleitung von Auftragnehmern.

Frist 29.05.17

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© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement