"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

Stadt Herne: eine/n Sachbearbeiter/in für den Aufgabenbereich Psychiatriekoordination

DIE STADT HERNE sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

für den Fachbereich Gesundheit eine/n Sachbearbeiter/in für den Aufgabenbereich Psychiatriekoordination (Kennziffer 43/0481) in der Abteilung Gesundheitsförderung des Fachbereichs Gesundheit.

Herne liegt im Zentrum des Ruhrgebietes. Mit rund 160.000 Einwohnern zählt es zu den Großstädten des Reviers und verfügt, neben einer verkehrsgünstigen Lage, über ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot bis hin zu Industriekultur und beeindruckender Architektur. Die Stadtverwaltung Herne definiert sich als moderne Arbeitgeberin, die die Chancengleichheit und Vielfalt ihrer Mitarbeitenden fördert und dadurch Perspektiven schafft.

Voraussetzungen

  • über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master; Diplom) in den Bereichen Gesundheits-, Human- oder Sozialwissenschaften verfügen 
  • Fundierte gesundheitswissenschaftliche und/oder psychologische/psychiatrische Kenntnisse, besonders im Bereich Psychiatrische Versorgung, Niederschwellige Angebote und Gesundheitsförderung haben 
  • Gute Kenntnisse der gesundheitspolitischen Strukturen in NRW, besonders im öffentlichen Gesundheitsdienst haben 
  • Erfahrung in den genannten Aufgabenschwerpunkten gesammelt haben 
  • Über Sensibilität für Diversität und Genderaspekte im Gesundheitswesen verfügen 
  • Praktische Erfahrung in Koordination und Projektmanagement sowie in der Moderation von Arbeits- und Entscheidungsprozessen haben 
  • Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit besitzen 
  • Über gute sprachliche Fähigkeiten für das Publizieren von Fachkonzeptionen und Aufbereitung zielgruppenspezifischer Informationen verfügen

Weiterhin wird erwartet

  • die Beherrschung der Standardsoftware (MS-Office Produkte) 
  • Teamfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, sicheres Auftreten 
  • hohe Einsatzbereitschaft, Eigeninitiative, Organisationsgeschick und Flexibilität 
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sind wünschenswert

Aufgaben

  1. Aufgaben der Psychiatriekoordination und Suchtkrankenversorgung, soweit nicht in Zuständigkeit der Abteilungsleitung, insbesondere
    • Koordination und inhaltliche Organisation der Versorgung für psychisch kranke Menschen
    • (Mit-)Entwicklung und Umsetzung eines kommunalen Psychiatrieplans
    • Ausbau und Vernetzung der psychiatrischen Angebote sowie konzeptionelle Weiterentwicklung und Umsetzung
    • Fachliche Begleitung und Geschäftsführung der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG)
    • Fachliche Begleitung weiterer thematischer Arbeitsgruppen, u. a. AK Wohnen, AK Familien mit psychisch erkrankten Eltern etc.
    • Organisation von Fachveranstaltungen
    • Öffentlichkeitsarbeit sowie Erstellung von zielgruppenspezifischen Informationsmaterialien
  2. Eigenverantwortliche Durchführung einzelner übertragener Projekte der Abteilung
  3. Unterstützung und Mitarbeit bei der Beantragung neuer (Förder-)Projekte
  4. Unterstützung der Abteilungsleitung bei Sonderprojekten
  5. Übertragung laufender Änderungen von Rahmenbedingungen, z. B. durch Gesetzesänderungen, in Fachkonzepte

Geboten wird

  • ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis in Vollzeit (39 Stunden wöchentlich) 
  • eine Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen 
  • eine herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld 
  • eine hohe Arbeitsplatzgarantie und Planbarkeit der beruflichen Zukunft 
  • ein umfangreiches Angebot an Fort- und Weiterbildungen

Frist 17.03.17

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KH Freiburg: Professur Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie (100%)

An der Katholischen Hochschule Freiburg (Catholic University of Applied Sciences Freiburg) Staatlich anerkannte Hochschule ist

eine Professur für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie (100%) zum Wintersemester 2018 / 2019 zu besetzen.

Mit der Bewerbung sind nachzuweisen

  • Abgeschlossenes Studium der Medizin
  • Einschlägige Weiterbildungen in den Bereichen Sozialmedizin, Rehabilitationswesen und / oder Sozialpsychiatrie
  • Einschlägige Berufserfahrungen im Handlungsfeld der Suchtkrankenhilfe und/oder Sozialpsychiatrie
  • Forschungs- und Lehrerfahrungen in Feldern o.g. Themen
  • Besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, die i.d.R. durch die Qualität einer Promotion zu einem der o.g. Schwerpunkte nachgewiesen wird
  • Pädagogische Eignung, die durch Erfahrung in der Lehre oder Ausbildung oder die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen in Hochschuldidaktik nachgewiesen ist
  • Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von denen mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbetriebes, ausgeübt worden sein müssen
  • abgeschlossene beratungsmethodische Weiterbildung
  • Bereitschaft, sich für die Ziele einer Hochschule in kirchlicher Trägerschaft einzusetzen
  • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und Übereinstimmung mit ihrer Grundordnung

Voraussetzungen

  • Bei der Erfüllung der Aufgaben in Lehre und Forschung wird erwartet, dass die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber mit den Fachstellen des Deutschen Caritasverbandes eng kooperiert und gemeinsame Projekte initiiert
  • Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und Mitwirkung in den unterschiedlichen Studiengängen an der KH Freiburg wird vorausgesetzt
  • InitiierungundDurchführungvonForschungs-,Entwicklungs-undWeiterbildungsprojekten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) der KH Freiburg
  • Bereitschaft zur Mitarbeit in den Hochschulgremien und zur Zusammenarbeit und Mitwirkung in den unterschiedlichen Studiengängen der KH Freiburg

Aufgaben

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll die Fachgebiete mit folgenden Inhalten in Lehre und Forschung vertreten:

  • Medizinische und gesundheitswissenschaftliche Grundlagen
  • Sozialmedizin
  • Sozialpsychiatrie
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Empirische Sozialforschung

Frist 15.04.17

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DKFZ: Doctoral candidate (m/f)

The Division of Preventive Oncology is seeking a

Doctoral candidate (m/f)

Ref-No. 56/2017

The position is limited at first to 3 years.

Requirements

  • Master level degree in a biomedical discipline
  • Ideally: additional qualification in medical biometry or epidemiology
  • Very good statistical skills
  • Interest in clinical epidemiologic and public health research questions
  • Enthusiasm for assessing the scientific literature, for preparation of reports and publications in international journals in English
  • Enthusiasm for working in interdisciplinary, team-oriented research groups
  • Very good command of written and spoken English
  • Preferable: experience in statistical software (SAS, R)

Tasks

  • Studies in the field of preventive oncology
  • Collaboration in local, national and international consortia
  • Literature reviews, participation in collecting, processing and analysing epidemiological data
  • Preparation of publications

Deadline March 14, 2017

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BIPS: Epidemiologen/-in

Am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH ist in der Abteilung „Klinische Epidemiologie“ (Leitung Prof. Dr. sc. hum. Ulrike Haug) zum nächstmöglichen Zeitpunkt – unter Vorbehalt der Stellenfreigabe –

die Stelle eines/einer Epidemiologen/-in vorerst befristet zu besetzen. Eine Verlängerung der Stelle ist vorgesehen. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

Vergütung nach TV-L
39,2 Stunden/Woche

Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium der Epidemiologie, Public Health, Medizin, Pharmazie oder einer anderen biomedizinischen Fachrichtung
  • Abgeschlossene Promotion in der Epidemiologie ist von Vorteil
  • Erfahrung in der Planung, Durchführung und Auswertung epidemiologischer Studien
  • Publikationserfahrung in internationalen Fachzeitschriften
  • Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln ist von Vorteil
  • Gute Statistik-Kenntnisse
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Eigeninitiative, Motivation, Engagement und wissenschaftliche Neugier 
  • Freude am interdisziplinären Arbeiten, Teamfähigkeit
  • Erfahrungen im Projektmanagement; Koordinations- und Organisationsgeschick

Aufgaben

  • Mitwirkung bei aktuellen Projekten, die im Rahmen des Innovationsfonds gefördert werden (wahlweise im Bereich Pharmakoepidemiologie oder Krebsfrüherkennung)
  • Planung, Durchführung, Auswertung und Publikation epidemiologischer Studien (v.a. basierend auf Sekundärdaten) 
  • Mitwirkung bei der Einwerbung von Drittmitteln
  • Erstellung von Berichten und englischsprachigen Publikationen

Frist 12.03.17

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PUM: WMA (m/w)

Am Fachbereich Medizin, Institut für Versorgungsforschung und Klinische Epidemiologie (Leiter: Prof. Dr. M. Geraedts), ist vorbehaltlich der noch zu klärenden Finanzierung, zum 01.04.2017 befristet für 2 Jahre die projektbezogene Teilzeitstelle (75 % der regelmäßigen Arbeitszeit) einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters

zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt bei entsprechender Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 14 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Die Anstellung erfolgt im Projekt „Patientensicherheit in der ambulanten Versorgung“. Ziel des Projektes ist die Erforschung der Epidemiologie patientensicherheitsrelevanter Ereignisse in der ambulanten Versorgung.

Voraussetzungen

Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder vergleichbar) der Psychologie, Soziologie, Gesundheitswissenschaften oder Medizin, Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung wissenschaftlicher, insbesondere epidemiologischer Studien sowie von Studien aus dem Bereich der Patientensicherheit. Erwartet werden fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden sowie der sichere Umgang mit Excel, SPSS bzw. anderer Statistiksoftware. Die einzustellende Person soll weiterhin über eine selbstständige, systematische und präzise Arbeitsweise verfügen und engagiert und zuverlässig in der Arbeitsgruppe mitarbeiten.

Aufgaben

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber ist verantwortlich für die Entwicklung der Erhebungsinstrumente auf der Basis einer Literaturrecherche sowie von qualitativen Interviews und Pretests, die Überwachung der Interviewdurchführung und des Projektfortschritts, die Datenanalysen und die wissenschaftliche Verwertung der Analyseergebnisse.

Es handelt sich um eine Projektstelle, die nicht nach § 2 Abs. 1 des WissZeitVG befristet wird. Eine wissenschaftliche Qualifizierung ist nicht Ziel und Aufgabe des Beschäftigungsverhältnisses.

Frist 28.02.17

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© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement