"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

UKD: Seniorwissenschaftler Public Health (m/w/d)

Mit rund 6.200 Beschäftigten ist das Universitätsklinikum einer der größten Arbeitgeber Düsseldorfs und entwickelt sich permanent weiter. Durch seine Größe und optimale Ausstattung sowie die Verbindung zu Forschung und Lehre bietet das Universitätsklinikum ein breitgefächertes Aufgabenspektrum, das den Arbeitsalltag äußerst vielfältig gestaltet. Aus diesem Grunde suchen wir motivierte Menschen, die sich den Veränderungsprozessen stellen und darin eine persönliche Herausforderung sehen.

Das Institut für Medizinische Soziologie als Teil des Centre for Health and Society (CHS) an der Medizinischen Fakultät der HHU, beschäftigt sich mit den folgenden Forschungsthemen: i) innovative Interventionen zur Gesundheitsförderung, u.a. eHealth-Interventionen, ii) soziale Ungleichheit und Gesundheit und (iii) (psychosoziale) Arbeitsbelastungen und Arbeitsstress.

Zum 01.09.2018 ist die Stelle eines/einer:

Seniorwissenschaftlers / Seniorwissenschaftlerin

(Public Health; m/w/d)

mit 75 % Wochenarbeitszeit unbefristet zu besetzen.

Voraussetzungen

  • Hochschulstudium und Promotion in Gesundheitswissenschaften, Public Health, Sozialwissenschaften, Sportwissenschaften, Psychologie oder Epidemiologie
  • gute Methodenkenntnisse (sowohl qualitativ als auch quantitativ)
  • umfangreiche Erfahrung bei der Verfassung von wissenschaftlichen Publikationen (insbesondere in englischer Sprache)
  • umfangreiche Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Statistik-Software (z. B. SPSS, SAS)

Aufgaben

Unterstützung beim Aufbau eines neuen Forschungsbereichs zum Thema innovative Interventionen zur Gesundheitsförderung. Im Rahmen dieses Forschungsbereichs ist die Einwerbung von Drittmitteln sowie eigene Forschung zur Implementierung und Auswirkungen von verhaltens- als auch verhältnisbezogenen Interventionen auf Gesundheit vorgesehen. Ein thematischer Fokus soll auf eHealth-Interventionen liegen.

››› Details zur Stellenausschreibung downloaden


 

UKD: Doktorand Public Health (m/w/d)

Mit rund 6.200 Beschäftigten ist das Universitätsklinikum einer der größten Arbeitgeber Düsseldorfs und entwickelt sich permanent weiter. Durch seine Größe und optimale Ausstattung sowie die Verbindung zu Forschung und Lehre bietet das Universitätsklinikum ein breitgefächertes Aufgabenspektrum, das den Arbeitsalltag äußerst vielfältig gestaltet. Aus diesem Grunde suchen wir motivierte Menschen, die sich den Veränderungsprozessen stellen und darin eine persönliche Herausforderung sehen.

Das Institut für Medizinische Soziologie als Teil des Centre for Health and Society (CHS) an der Medizinischen Fakultät der HHU, beschäftigt sich mit den folgenden Forschungsthemen: i) innovative Interventionen zur Gesundheitsförderung, u.a. eHealth-Interventionen, ii) soziale Ungleichheit und Gesundheit und (iii) Erforschung (psychosozialer) Arbeitsbelastungen und von Arbeitsstress.

Zum 01.09.2018 ist die Stelle eines/einer:

Doktorand / Doktorandin

(Public Health; m/w/d)

mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,25 Stunden befristet für drei Jahre zu besetzen.

Voraussetzungen

  • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Gesundheits-wissenschaften, Public Health, Sozialwissenschaften, Sportwissenschaften, Psychologie oder Epidemiologie (Master-Niveau)
  • Erfahrungen in der Entwicklung von Interventionen zur Gesundheitsförderung
  • fundierte Kenntnisse quantitativer Methoden mit einem gängigen statistischen Auswertungsprogramm (SPSS, STATA, R etc.)
  • Erfahrungen im Bereich qualitativer Auswertung
  • ein strukturierter Arbeitsstil und sehr gute kommunikative Fähigkeiten
  • sehr gute Englischkenntnisse

Aufgaben

  • Entwicklung und Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts im Bereich eHealth (Dr PH)
  • Teilnahme am strukturierten Doktorandenprogramm des Centre for Health and Society (CHS)
  • Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse auf Fachkongressen und Publikation in internationalen Zeitschriften mit Peer-review

››› Details zur Stellenausschreibung downloaden


 

RKI: WMA (m/w)

Das Robert Koch-Institut (RKI) wurde im Jahre 1891 gegründet. Damit ist es eines der ältesten biomedizinischen Forschungsinstitute weltweit. Heute ist das RKI das nationale Public Health Institut mit über 1.150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einer exzellenten Forschungsinfrastruktur und modernen Arbeitsprozessen.

Wir suchen für das ZfKD „Zentrum für Krebsregisterdaten“ in der Abteilung 2 „Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter

(je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 14 TVöD).

Kennziffer: 61/18

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Staatsexamen, Universitäts-Diplom, Master) bevorzugt im Bereich der Medizin oder eines angrenzenden Fachgebietes wie zum Beispiel Gesundheitswissenschaften
  • Abgeschlossene oder weit fortgeschrittene Promotion beziehungsweise ein Nachweis entsprechender Erfahrungen im selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten ist von Vorteil
  • Zusatzqualifikation im Bereich Epidemiologie/Public Health oder entsprechende mehrjährige Berufserfahrung
  • Erfahrungen mit:
    • Gesundheitsberichterstattung, bevorzugt zum Thema von Krebserkrankungen
    • wissenschaftlicher Bearbeitung epidemiologischer Fragestellungen zu chronischen Erkrankungen, bevorzugt Krebserkrankungen und der Publikation entsprechender Ergebnisse
    • Projektkoordination
  • Sprachkenntnisse (CEFR-Niveau): Deutsch und Englisch C1 (fortgeschrittene Kenntnisse)

Durch Ihr Organisationsgeschick behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Aufgaben und scheuen nicht davor zurück, verantwortungsbewusst notwendige Entscheidungen zu treffen, um Aufgaben erledigen zu können. Mit Ihrem konzeptionellen Denkvermögen punkten Sie und können Kernpunkte komplexer Situationen erfassen. Darüber hinaus entwickeln Sie Konzepte, um komplexe Daten zu erklären. Dabei schaffen Sie es, Sachverhalte übersichtlich und anschaulich darzustellen sowie präzise und sachlich zu argumentieren. Andere Teammitglieder bei der Erarbeitung von Lösungen mit einzubeziehen ist für Sie selbstverständlich.

Aufgaben

  • Weiterentwicklung und Koordination der Berichterstattung zum Krebsgeschehen in Deutschland basierend auf den Daten der bevölkerungsbezogenen Krebsregister, sowie Prüfung künftiger Nutzungsmöglichkeiten weiterer Daten aus dem Gesundheitswesen (gegebenenfalls Akquisition und Analyse dieser Daten)
  • Zusammenarbeit mit Institutionen der Krebsregistrierung zur weiteren Harmonisierung der Daten, unter anderem bei Modifikation internationaler Klassifikationen und Regeln
  • Auswertungen der Krebsregisterdaten und gegebenenfalls weiterer Daten sowie wissenschaftliche Publikation der Ergebnisse
  • Beantwortung von externen Anfragen sowie Bearbeitung von Erlassen
  • Betreuung von wissenschaftlichen Nachwuchskräften

Frist: 13.09.18

››› Details zur Stellenausschreibung downloaden


 

RKI: WMA (m/w)

Das Robert Koch-Institut (RKI) wurde im Jahre 1891 gegründet. Damit ist es eines der ältesten biomedizinischen Forschungsinstitute weltweit. Heute ist das RKI das nationale Public Health Institut mit über 1.150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einer exzellenten Forschungsinfrastruktur und modernen Arbeitsprozessen.

Wir suchen für das ZfKD „Zentrum für Krebsregisterdaten“ in der Abteilung 2 „Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter

(je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 14 TVöD).

Kennziffer: 44/18

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Staatsexamen, Universitäts-Diplom, Master) bevorzugt im Bereich der Medizin oder eines angrenzenden Fachgebietes wie zum Beispiel Gesundheitswissenschaften
  • Abgeschlossene oder weit fortgeschrittene Promotion beziehungsweise ein Nachweis entsprechender Erfahrungen im selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten ist von Vorteil
  • Zusatzqualifikation im Bereich Epidemiologie/Public Health ist wünschenswert
  • Erfahrungen mit:
    • der wissenschaftlichen Bearbeitung epidemiologischer Fragestellungen zu chronischen Erkrankungen, bevorzugt Krebserkrankungen und der Publikation entsprechender Ergebnisse
    • Vortragstätigkeit/wissenschaftlichen Präsentationen/Lehre
    • Kooperationsprojekten, insbesondere mit Partnern aus dem Gesundheitswesen (von Vorteil sind Auslandserfahrung beziehungsweise Erfahrung in Projekten mit internationaler Beteiligung)
  • Erfahrung in der Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse für die allgemeine Öffentlichkeit oder die Politik beziehungsweise Gesundheitsberichterstattung (bevorzugt zu Krebserkrankungen) ist wünschenswert
  • Sprachkenntnisse (CEFR-Niveau): Deutsch und Englisch C1 (fortgeschrittene Kenntnisse)

Sie punkten mit konzeptionellen Denkvermögen und können Kernpunkte komplexer Situationen erfassen. Dafür lassen Sie zum Teil neue Erkenntnisse in bestehende Überlegungen oder Ziele einfließen. Darüber hinaus entwickeln Sie Konzepte, um komplexe Daten zu erklären. Mit Ihrer Eigeninitiative bringen Sie selbstständig Verbesserungsvorschläge und Ideen bezüglich des eigenen Arbeitsbereiches ein. Sie stellen aktiv Kontakte her und nutzen gezielt Gelegenheiten, um Ihr Netzwerk inner- und außerhalb des Instituts auszubauen. Dabei gehen Sie offen auf andere zu und sind Sie in der Lage, sich auf verschiedene Charaktere und den jeweiligen Bedürfnissen von Geschäftspartnern einzustellen.

Aufgaben

  • Vorbereitung, Planung und gegebenenfalls Durchführung wissenschaftlicher Kooperationen mit externen Partnern (unter anderem universitäre und andere wissenschaftliche Einrichtungen, Landeskrebsregister, Organe der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen) und Bearbeitung externer Kooperationsanfragen
  • Betreuung der Anträge auf externe Datennutzung (Information und Beratung in der Antragsphase, Kommunikation mit dem Beirat, Koordination der Datenübermittlung mit entsprechender Dokumentation und Beantwortung von Fragen nach Datenübermittlung)
  • Mitarbeit bei der regelmäßigen Berichterstattung des ZfKD sowie Erlassbearbeitung
  • Auswertung der Krebsregisterdaten und eventuell Nutzung weiterer Datenquellen und wissenschaftliche Publikation der Ergebnisse
  • Betreuung von wissenschaftlichen Nachwuchskräften

Frist: 13.09.18

››› Details zur Stellenausschreibung downloaden


 

HF: WMA (m/w)

An der Hochschule Fulda studieren ca. 9.000 Studierende in ca. 50 Bachelor- und Master-Studiengängen. In den 8 Fachbereichen lehren und forschen mehr als 160 Professor*innen. Die Hochschule Fulda besitzt das eigenständige Promotionsrecht nach hessischem Hochschulrecht. Insgesamt sind an der Hochschule Fulda mehr als 600 Personen beschäftigt. Die Hochschule Fulda zeichnet sich durch qualitativ hochwertige Lehre und intensive Forschungsaktivität aus, weiterhin besitzt sie eine starke internationale Ausrichtung. Sie bietet hervorragende Lern- und Arbeitsbedingungen auf einem attraktiven und zusammenhängenden Hochschulcampus.

Im Fachbereich Pflege und Gesundheit ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch zum 01.10.2018 eine Stelle als

Wissenschaftliche Mitarbeiter*in (50%)

für das drittmittelfinanzierte Projekt „e-based Health Literacy of adolescents at the intersection of schools and communities“ (eHLastic) vorbehaltlich der endgültigen Finanzierungszusage bis zum 14.09.2021 zu besetzen. Ziel des (deutschsprachigen) Projektes ist die Förderung der psychischen Gesundheitskompetenz von Jugendlichen mit Hilfe einer partizipativ zu entwickelnden Webapplikation. Auf Basis des Entertainment Education Ansatzes sollen Jugendliche niedrigschwellig lokale Fachakteure mit relevantem Bezug kennenlernen und in ihrer Fähigkeit der gesundheitsbezogenen Informationsgewinnung, -bewertung und -anwendung gestärkt werden.

Die Möglichkeit zur Promotion an der Hochschule Fulda ist bei Vorliegen der formalen Voraussetzungen gegeben. Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen in Entgeltgruppe 13 TVH.

Voraussetzungen

  • ein abgeschlossenes, einschlägiges Masterstudium (oder äquivalenter Abschluss) der Sozialwis-senschaften mit SP Gesundheitspsychologie (ideal abgeschlossenes Psychologiestudium)
  • einschlägige Erfahrungen in Methoden der quantitativen Sozialforschung und der Evaluation
  • Erfahrungen in der Arbeit mit digitalen (webbasierten) Medien
  • Fähigkeit selbständig und interdisziplinär zu arbeiten, Teamfähigkeit
  • gute Kommunikations-, Präsentations- und Organisationsfähigkeiten, Publikationserfahrungen

Aufgaben

  • wissenschaftliche Aufbereitung des Forschungsstands
  • Entwicklung eines Interventionskonzeptes unter Einbeziehung von Jugendlichen und Fachakteuren
  • Begleitung von und Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern bei der technischen Umsetzung
  • Entwicklung, Durchführung und Auswertung einer Evaluation mit mehreren Messzeitpunkten
  • Erstellung von Veröffentlichungen (deutsch und englisch), Tagungsbeiträgen und Berichten

Frist: Verlängert 31.08.18

››› Details zur Stellenausschreibung downloaden


 

© 2018 Lehrstuhl für Medizinmanagement