"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

FHD: WMA (m/w)

Die Professur für Sozialmedizin und Public Health mit Schwerpunkt Geschlecht und Diversität schreibt eine neue Stelle für die wissenschaftliche Mitarbeit aus:

wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter

(Entgeltgruppe 13 TV-L)

Die Stelle ist im Rahmen der vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Professur „Sozialmedizin und Public Health mit Schwerpunkt Geschlecht und Diversität“ zu besetzen.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung (Diplom (Uni) / Master bzw. Staatsexamen) in Public Health/ Gesundheitswissenschaften, Medizin, Epidemiologie, Psychologie, Soziologie / Sozialwissenschaften, Gender Studies / Queer Studies oder in verwandten Fachgebieten
  • Sehr gute Kenntnisse in mindestens einem der folgenden Themenbereiche mit Interesse an beiden Themengebieten: Geschlechterforschung/ Queer Studies – Gesundheitswissenschaften/ Psychologie / Medizin / Epidemiologie
  • Empirische Forschungserfahrung mit qualitativen oder quantitativen Methoden. Kenntnisse in Mixed-Methods-Zugängen und partizipativer Forschung erwünscht
  • Publikations- und Lehrerfahrungen sind von Vorteil
  • Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Kenntnisse in Office-Anwendungen
  • Auseinandersetzung mit intersektionaler Diskriminierung sowie Bereitschaft zur themenbezogenen fachlichen Selbstreflexion, Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Menschen verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten
  • Erfahrung in inter- und/oder transdisziplinärer Zusammenarbeit und die Bereitschaft zu Reisen sind wünschenswert

Bei Erfüllung der Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung gemäß den tariflichen Regelungen in die Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Besetzung der Stelle ist in Teilzeit (75 %) zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 31.12.2018 vorgesehen.

Aufgaben

  • Engagierte Mitarbeit in den Forschungs-, Lehr- und Vernetzungsprojekten im Themenfeld „Gesundheitsförderung durch Antidiskriminierung für lesbische, bisexuelle, schwule, queere und transgeschlechtliche Personen“
  • Insbesondere durch empirische Forschung zu geschlechtlicher und sexueller Diversität und Gesundheit, Unterstützung bei Förderanträgen und in der Lehre sowie die Mitarbeit bei Ausbau und Weiterentwicklung der entsprechenden hochschulinternen und -externen Kooperationen
  • Die Tätigkeitsschwerpunkte sind an den Schnittstellen der Gesundheitswissenschaften / Psychologie / Medizin und den Gender / Queer / Intersectionality Studies angesiedelt

Ansprechpersonen

fachlich:
Frau Prof. Dr. Dennert (0231/755-6830, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

personalrechtlich:
Frau Zapatka (0231/9112-362)

Frist: 04.10.17

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