"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

AOK: WMA (m/w)

Der AOK-Bundesverband vertritt die Interessen des AOK-Systems gegenüber der Bundespolitik, dem GKV-Spitzenverband und den Vertragspartnern. Hier engagiert er sich für eine qualitativ gute und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung der AOK-Versicherten.

Der AOK-Bundesverband Standort Berlin sucht im Fachbereich WIdO für die Abteilung in Teilzeit, 30 Wochenstunden, befristet auf drei Jahre eine/n

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w)

Für nähere Informationen zum Aufgabenbereich steht Ihnen Antje Schwinger (Telefon 030-34646-3604) gern zur Verfügung. Die Stelle ist für schwerbehinderte Menschen geeignet.

Ihre Vorteile sind

  • Sinn- und verantwortungsvolle Aufgaben, mit denen Sie sich gut identifizieren können
  • Großer Gestaltungsfreiraum in Ihrer täglichen Arbeit
  • Vielfältige Chancen Beruf, Familie und Privatleben zu vereinbaren

Voraussetzungen

  • Hochschulabschluss Pflegewissenschaft, Gesundheitswissenschaften/Public Health, Gesundheitsökonomie oder vergleichbare Qualifikation
  • Gute statistische und epidemiologische Methodenkenntnisse
  • Kenntnisse der Strukturen und gesetzlichen Rahmenbedingungen des Gesundheits- und Pflegesystems
  • Erfahrung in der Durchführung von Forschungsprojekten mit dem Fokus auf „Qualität in der Pflege“ sind von Vorteil
  • Gute analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten sowie Spaß an der Arbeit im Team

Aufgaben

  • Literaturrecherchen, Analysen und Aufbereitung komplexer Fragestellungen und Themen auf Basis des (inter-)nationalen Standes des Wissens sowie (inter-) nationaler gesetzlicher Rahmenbedingungen
  • Konzeption und Aufbereitung von empirischen Analysen auf Basis von Abrechnungsdaten der gesetzlichen Pflege- und Krankenversicherung
  • Mitarbeit bei Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten zur Versorgung von Pflegebedürftigen
  • Aufbereitung der Ergebnisse für unterschiedliche Adressatengruppen (wissenschaftliche Publikationen, Gremien des AOK-Systems, Fachöffentlichkeit)

Frist 28.05.17

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UKF: WMA (m/w)

Die Sektion Versorgungsforschung und Rehabilitationsforschung am Universitätsklinikum Freiburg sucht eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

für ein BMBF-Projekt in der Fördermaßnahme „Klinische Studien mit hoher Relevanz für die Versorgung älterer und hochaltriger Patientinnen und Patienten“.

Eintrittstermin: 1. September 2017 oder später (vorbehaltlich der endgültigen Mittelzusage)

Wir bieten Ihnen

  • die anregende Arbeitsatmosphäre in einem wissenschaftlichen, interdisziplinär ausgerichteten Institut, das sich mit aktuellen Fragestellungen der Versorgungsforschung befasst
  • bei Interesse die Möglichkeit zur Promotion
  • vielseitige Arbeitstätigkeit im Schnittfeld zwischen Forschung und Praxis
  • sehr gute Fortbildungsmöglichkeiten.

Voraussetzungen

  • Wir suchen eine/n Psychologen/in oder eine Person mit einem sozial- bzw. gesundheitswissenschaftlichen Hintergrund und mit Interesse an anwendungsnahen sowie an methodischen Fragen der Versorgungsforschung.
  • Für das ausgeschriebene Projekt wünschen wir uns eine/n Mitarbeiter/in mit sehr guten Kenntnissen in der Erstellung systematischer Literaturübersichten/Reviews (insbes. Literaturrecherche und Literaturbewertung) und im Bereich der qualitativen Forschungsmethodik (z.B. Durchführung und Auswertung von Fokusgruppen), mit sozialer Kompetenz und strukturierter, selbständiger Arbeitsweise.
  • Darüber hinaus sollten Sie Kenntnisse im Bereich der quantitativen Forschungsmethodik (z.B. statistische Analysen mit SPSS) haben, offen sein für interdisziplinäres Arbeiten im Bereich der Versorgungsforschung, sich schnell in neue Fragestellungen eindenken können und bereit sein, sich perspektivisch an der Entwicklung von neuen Forschungsideen in einem Projektteam zu beteiligen.

Aufgaben

  • Mitarbeit an einem BMBF-Forschungsprojekt, welches das Ziel verfolgt, im Rahmen einer Übersichtsarbeit (Review) Instrumente zur Messung des Konstrukts „Patientenorientierung“ bei multimorbiden Älteren zu identifizieren und einer kritischen Qualitätsbewertung zu unterziehen
  • Abstimmung und Kooperation mit den Projektpartnern
  • selbständige Konzeption und Durchführung von Fokusgruppen mit multimorbiden Älteren
  • Mitarbeit bei der Konzeption und Durchführung einer Delphi-Befragung von Experten in dem Feld
  • selbständige Durchführung der o.g. Übersichtsarbeit
  • Erstellung von Forschungsberichten
  • Erstellung von wissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen zu den
    Projektergebnissen (national und international)

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BAuA: WMA (m/w)

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Dabei stellt der stetige Wandel der Arbeitswelt den Arbeitsschutz vor immer neue Herausforderungen.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Wir suchen am Standort in Berlin für die Gruppe 3.4 „Mentale Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiter

  • bis Entgeltgruppe 14 TVöD
  • Vollzeit
  • befristet für die Dauer von 3 Jahren gem. § 2 Abs. 1 WissZeitVG

Die Gruppe 3.4 befasst sich im Rahmen von Forschungsprojekten im Themenfeld „Arbeit und Gesundheit“ mit den Folgen psychischer Belastungen bei der Arbeit auf die mentale Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten. Sie trägt zur Aufklärung der Bedeutung individueller Ressourcen und förderlicher Arbeitsbedingungen für die mentale Gesundheit bei.

Wir bieten

  • gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • abwechslungsreiche Tätigkeit in einem multidisziplinären Team
  • gleitende Arbeitszeiten
  • engagierte Personalentwicklung mit bedarfsgerechten Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Master bzw. Universitätsdiplom) im Bereich Psychologie, Arbeitswissenschaften, Public Health oder Soziologie
  • eine Promotion im o.a. Bereich ist erwünscht
  • eine quantitativ-empirische wissenschaftliche Ausrichtung
  • fundierte Kenntnisse im Bereich der Planung, Durchführung und statistischen Analyse empirischer Untersuchungen
  • Kenntnisse in der Anwendung statistischer Datenanalyse / gängiger Software (bspw. SPSS, R, Stata, Mplus)
  • sehr gute Englischkenntnisse (in Wort und Schrift)
  • ein hohes Maß an Eigeninitiative und Motivation sowie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • hohes Interesse an der wissenschaftlichen Fundierung politik-relevanter Fragestellungen sowie Publikationserfahrungen in referierten Fachzeitschriften sind erwünscht

Frist 29.05.17

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BAuA: WMA (m/w)

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Dabei stellt der stetige Wandel der Arbeitswelt den Arbeitsschutz vor immer neue Herausforderungen.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Wir suchen am Standort in Berlin für die Gruppe 3.1 „Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlichen Mitarbeiter

  • Entgeltgruppe 13 TVöD
  • Vollzeit
  • befristet für die Dauer von 2 Jahren gem. § 2 Abs. 2 WissZeitVG (Drittmittelbefristung)

Die Gruppe 3.1 befasst sich mit der Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen des Herz-Kreislaufund des Muskel- Skelett- Systems, der Gefährdungsbeurteilung bei physischer Belastung und dem Erhalt und der Förderung kardiometabolischer Gesundheit im betrieblichen Setting.

Wir bieten

  • eine interessante wissenschaftliche Tätigkeit im Rahmen eines interdisziplinär bearbeiteten Public Health relevanten Themas
  • gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • gleitende Arbeitszeiten
  • engagierte Personalentwicklung mit bedarfsgerechten Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Master bzw. Universitätsdiplom oder Staatsexamen) im Bereich Gesundheit (z.B. Ernährungswissenschaften, Biologie, Sportwissenschaften, Psychologie, Soziologie, Medizin) mit Zusatzqualifikation Public Health oder Epidemiologie oder vergleichbarer grundständiger Hochschulabschluss (Master) im Bereich Gesundheitswissenschaften (insbesondere Physiotherapie)
  • Erfahrung in der Methodik systematischer Übersichtsarbeiten, vorzugsweise mit Review- Kompetenz zur evidenzbasierten Beurteilung von Forschungsergebnissen
  • Erfahrungen/ Interesse an Frauen- und Genderforschung
  • berufliche Erfahrungen im Bereich Arbeitswelt, insbesondere in der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung sind von Vorteil
  • Beherrschung der deutschen und englischen Sprache fließend in Wort und Schrift
  • Kollegiale, teamfähige und engagierte Persönlichkeit
  • strukturierter Arbeitsstil

Aufgaben

  • Mitarbeit am BAuA- Projektbündel: Körperliche Inaktivität am Arbeitsplatz- Ätiologie, Gefährdungsbeurteilung & Prävention
  • Selbstständige Durchführung eines systematischen Reviews zum Thema Inaktivität/lange Sitzzeiten am Arbeitsplatz unter Berücksichtigung gendersensibler Aspekte. Dazu gehören:
    • Literaturrecherchen in verschiedenen Datenbanken
    • Literaturrecherchen in verschiedenen Datenbanken
    • Auswahl und Organisation der Studien in Literaturdatenbanken
    • Datenextraktion und Qualitätseinschätzung der ausgewählten Studien
    • Einschätzung von Genderbias
    • Qualitative und quantitative (Meta- Analyse) Zusammenfassung der Studienergebnisse
    • Vorstellen der Ergebnisse auf wissenschaftlichen Kongressen/ Publikation der Arbeitsergebnisse

Frist 31.05.17

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UM: W3 Professur (m/w)

An der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg ist zum 01.04.2018 eine

W3-Professur für Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (m/w)

(Nachfolge: Prof. Dr. med. Bernt-Peter Robra, M.P.H.) zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf 5 Jahre im Angestelltenverhältnis befristet. eine unbefristete Weiterführung ist nach positiver Evaluation (im 4. Jahr nach Dienstantritt) geplant.

Voraussetzungen

Die Medizinische Fakultät möchte eine hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen und Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie international sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nachgewiesene wissenschaftliche Qualifikationen. Vorausgesetzt werden Kompetenzen bei der Planung, Durchführung und Auswertung bevölkerungsbezogener Studien.

Aufgaben

Das Institut nimmt in der Medizinischen Fakultät fächerübergreifend Aufgaben in Forschung und Lehre wahr. Derzeit werden von der Professur im Rahmen des Medizinstudiums Lehraufgaben im ersten und zweiten Studienabschnitt (Berufsfelderkundung, Medizinische Soziologie, Sozialmedizin, Gesundheitsförderung/Prävention) sowie fächerübergreifende Wahlpflichtangebote übernommen. Gesucht wird ein Wissenschaftler/eine Wissenschaftlerin, der/die das Fach Epidemiologie in Forschung und Lehre in ganzer Breite vertritt.

Der/Die Berufene soll den Forschungsverbund „Autonomie im Alter“ maßgeblich mit weiterentwickeln. Im Bereich Epidemiologie wird eine enge Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten der Universität, dem geplanten Comprehensive Cancer Center und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), insbesondere im Rahmenpatienten- und populationsbezogener Studien, erwartet. Der Fokus epidemiologischer Forschung soll auf chronischen Erkrankungen, ihren Determinanten und Folgen liegen. In der Gesundheitssystemforschung soll der Schwerpunkt auf der Evaluation neuer Versorgungsformen und -strukturen sowie der wissenschaftlichen Nutzung von Sekundärdaten liegen.

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© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement