"Die Medicin ist eine sociale Wissenschaft"
Rudolf Virchow (1821-1902)
Salomon Neumann (1819-1908)

FH Münster: W2-Professur "Therapiewissenschaften"

FH Münster sucht

W2-Professur Therapiewissenschaften am Fachbereich Gesundheit

Voraussetzungen

  • Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine berufliche Ausbildung in der Logopädie, Physiotherapie oder Ergotherapie. 
  • Ihre Promotion im aufgabenbezogenen Bereich ist überdurchschnittlich. 
  • Sie verfügen über Kontakte/über eine Infras truktur in Handlungsfeldern der Therapiewissenschaften oder der Versorgungsforschung. 
  • Nachweislich haben Sie in Projekten zur therapiewissenschaftlichen Forschung mitgewirkt oder diese geleitet. 
  • Auf das relevante Forschungsfeld nehmen Sie eine professions übergreifende Perspektive ein. 
  • Wünschenswert sind hochschuldidaktische Kompetenzen und Erfahrungen.

Aufgaben

  • Mit interdisziplinärem und interprofessionellem Verständnis lehren und forschen Sie am Fachbereich Gesundheit im Gebiet Therapiewissenschaften. 
  • Sowohl in der Lehre als auch in der Forschung ermöglichen Sie durch Ihre Haltung die Entwicklung eines professions-übergreifenden therapeutischen Selbstverständnisses in der Logopädie, Physiotherapie oder Ergotherapie. 
  • Sie treiben die Evidenzbasierung in den Therapieberufen voran. 
  • Im primärqualifizierenden Studiengang für Logopädie und Physiotherapie und im Studiengang Berufspädagogik – Fachrichtung Therapie beteiligen Sie sich an Prozessen der curricularen Weiterentwicklung. 
  • Sie unterstützen die Internationalisierungsstrategie der Hochschule und verfügen über die Bereitschaft zur Entwicklung von englischsprachigen Lehrveranstaltungen.

Es wird geboten

  • die Möglichkeit zur kreativen und innovativen Gestaltung eines zukunftsorientierten Bereiches im Gesundheitswesen mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung, 
  • Freiraum für die fachliche Auseinandersetzung mit innovativen Them en in Lehre und Forschung an einer forschungs starken Fachhochschule, 
  • interdisziplinäre Zusammenarbeit mit engagierten, kooperierenden Fachbereichen sowie weiteren (außer-)hochschulischen Einrichtungen, 
  • Unterstützung bei der Akquisition und Durchführung von Forschungs- und Drittmittelprojekten, 
  • Gestaltungs m öglichkeiten in der akademischen Selbstverwaltung, 
  • interessante Aufgaben mit zeitlicher Flexibilität, 
  • familienfreundliche Rahm enbedingungen

Frist 24.04.17

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Uniklinik Köln: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/-in

Die Universität zu Köln bietet mit ihren sechs Fakultäten ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen und international herausragender Profilbereiche. An der Medizinischen Fakultät engagieren sich etwa 1.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an 58 verschiedenen Kliniken, Instituten und Zentren in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. 3.400 Studierende lernen in diesem dynamischen, innovativen Umfeld. Die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Köln sind Teil der äußerst aktiven rheinischen Wissenschaftsregion. Sie kooperieren eng mit einer Vielzahl universitärer und außeruniversitärer Partner. Dieses enge Netzwerk garantiert eine international erfolgreiche Wissenschaft von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung sowie die exzellente Ausbildung unserer Studierenden.

Die PMV forschungsgruppe an der Uniklinik Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit und zunächst befristet für zwei Jahre im Rahmen eines Drittmittelprojektes

eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/-in (Statistik, Epidemiologie, Medizin, sozial- und Gesundheitswissenschaften, MPH)

für die Auswertung von GKV-Routinedaten in zwei vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses geförderten Projekten.

Die PMV forschungsgruppe arbeitet auf dem Gebiet der Versorgungsforschung und Sekundärdatenanalyse. Auf der Basis von Daten der Gesetzlichen Krankenversicherung forscht unser T eam zu versorgungsepidemiologischen Fragestellungen aus vielfältigen Themenfeldern für verschiedene Auftraggeber aus Ministerien, Wissenschaft und Industrie.

Voraussetzungen

  • Einen (Fach-)Hochschulabschluss in einem der genannten Fächer oder einer vergleichbaren Disziplin
  • Gute Methodenkenntnisse der Statistik und Epidemiologie
  • Sehr gute Kenntnisse in Statistikprogrammen wie SAS® oder R, Kenntnisse in SQL wünschenswert
  • Gute Kenntnisse des Gesundheitswesens und der verfügbaren Datenbasen
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • Neben Berufserfahrung erwarten wir konzeptionelle Fähigkeiten, Teamfähigkeit, Engagement, Flexibilität und die Bereitschaft zu Dienstreisen

Aufgaben

Zu Ihren Aufgaben gehören die Entwicklung von Auswertungskonzepten, die Datenaufbereitung und Durchführung der Analysen sowie die Berichterstellung. Thematische Schwerpunkte sind zum einen Analysen zum gemeinsamen Auftreten chronischer Erkrankungen und Zahnerkrankungen (Projekt: Dent@Prevent) sowie zum anderen Untersuchungen zu Versorgungswegen von Palliativpatienten (Projekt: APVEL).

Es wird geboten

  • Eine interessante Tätigkeit in einem engagierten interdisziplinärem Team 
  • Die Möglichkeit zu selbstständiger Arbeit und zur Promotion 
  • eine Vergütung nach TV-L bis EG 13

Frist 26.03.17

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KH Freiburg: Professur Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie (100%)

An der Katholischen Hochschule Freiburg (Catholic University of Applied Sciences Freiburg) Staatlich anerkannte Hochschule ist

eine Professur für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie (100%) zum Wintersemester 2018 / 2019 zu besetzen.

Mit der Bewerbung sind nachzuweisen

  • Abgeschlossenes Studium der Medizin
  • Einschlägige Weiterbildungen in den Bereichen Sozialmedizin, Rehabilitationswesen und / oder Sozialpsychiatrie
  • Einschlägige Berufserfahrungen im Handlungsfeld der Suchtkrankenhilfe und/oder Sozialpsychiatrie
  • Forschungs- und Lehrerfahrungen in Feldern o.g. Themen
  • Besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, die i.d.R. durch die Qualität einer Promotion zu einem der o.g. Schwerpunkte nachgewiesen wird
  • Pädagogische Eignung, die durch Erfahrung in der Lehre oder Ausbildung oder die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen in Hochschuldidaktik nachgewiesen ist
  • Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von denen mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbetriebes, ausgeübt worden sein müssen
  • abgeschlossene beratungsmethodische Weiterbildung
  • Bereitschaft, sich für die Ziele einer Hochschule in kirchlicher Trägerschaft einzusetzen
  • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und Übereinstimmung mit ihrer Grundordnung

Voraussetzungen

  • Bei der Erfüllung der Aufgaben in Lehre und Forschung wird erwartet, dass die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber mit den Fachstellen des Deutschen Caritasverbandes eng kooperiert und gemeinsame Projekte initiiert
  • Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und Mitwirkung in den unterschiedlichen Studiengängen an der KH Freiburg wird vorausgesetzt
  • InitiierungundDurchführungvonForschungs-,Entwicklungs-undWeiterbildungsprojekten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) der KH Freiburg
  • Bereitschaft zur Mitarbeit in den Hochschulgremien und zur Zusammenarbeit und Mitwirkung in den unterschiedlichen Studiengängen der KH Freiburg

Aufgaben

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll die Fachgebiete mit folgenden Inhalten in Lehre und Forschung vertreten:

  • Medizinische und gesundheitswissenschaftliche Grundlagen
  • Sozialmedizin
  • Sozialpsychiatrie
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Empirische Sozialforschung

Frist 15.04.17

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Stadt Herne: eine/n Sachbearbeiter/in für den Aufgabenbereich Psychiatriekoordination

DIE STADT HERNE sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

für den Fachbereich Gesundheit eine/n Sachbearbeiter/in für den Aufgabenbereich Psychiatriekoordination (Kennziffer 43/0481) in der Abteilung Gesundheitsförderung des Fachbereichs Gesundheit.

Herne liegt im Zentrum des Ruhrgebietes. Mit rund 160.000 Einwohnern zählt es zu den Großstädten des Reviers und verfügt, neben einer verkehrsgünstigen Lage, über ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot bis hin zu Industriekultur und beeindruckender Architektur. Die Stadtverwaltung Herne definiert sich als moderne Arbeitgeberin, die die Chancengleichheit und Vielfalt ihrer Mitarbeitenden fördert und dadurch Perspektiven schafft.

Voraussetzungen

  • über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master; Diplom) in den Bereichen Gesundheits-, Human- oder Sozialwissenschaften verfügen 
  • Fundierte gesundheitswissenschaftliche und/oder psychologische/psychiatrische Kenntnisse, besonders im Bereich Psychiatrische Versorgung, Niederschwellige Angebote und Gesundheitsförderung haben 
  • Gute Kenntnisse der gesundheitspolitischen Strukturen in NRW, besonders im öffentlichen Gesundheitsdienst haben 
  • Erfahrung in den genannten Aufgabenschwerpunkten gesammelt haben 
  • Über Sensibilität für Diversität und Genderaspekte im Gesundheitswesen verfügen 
  • Praktische Erfahrung in Koordination und Projektmanagement sowie in der Moderation von Arbeits- und Entscheidungsprozessen haben 
  • Fähigkeit zur konzeptionellen Arbeit besitzen 
  • Über gute sprachliche Fähigkeiten für das Publizieren von Fachkonzeptionen und Aufbereitung zielgruppenspezifischer Informationen verfügen

Weiterhin wird erwartet

  • die Beherrschung der Standardsoftware (MS-Office Produkte) 
  • Teamfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, sicheres Auftreten 
  • hohe Einsatzbereitschaft, Eigeninitiative, Organisationsgeschick und Flexibilität 
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sind wünschenswert

Aufgaben

  1. Aufgaben der Psychiatriekoordination und Suchtkrankenversorgung, soweit nicht in Zuständigkeit der Abteilungsleitung, insbesondere
    • Koordination und inhaltliche Organisation der Versorgung für psychisch kranke Menschen
    • (Mit-)Entwicklung und Umsetzung eines kommunalen Psychiatrieplans
    • Ausbau und Vernetzung der psychiatrischen Angebote sowie konzeptionelle Weiterentwicklung und Umsetzung
    • Fachliche Begleitung und Geschäftsführung der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG)
    • Fachliche Begleitung weiterer thematischer Arbeitsgruppen, u. a. AK Wohnen, AK Familien mit psychisch erkrankten Eltern etc.
    • Organisation von Fachveranstaltungen
    • Öffentlichkeitsarbeit sowie Erstellung von zielgruppenspezifischen Informationsmaterialien
  2. Eigenverantwortliche Durchführung einzelner übertragener Projekte der Abteilung
  3. Unterstützung und Mitarbeit bei der Beantragung neuer (Förder-)Projekte
  4. Unterstützung der Abteilungsleitung bei Sonderprojekten
  5. Übertragung laufender Änderungen von Rahmenbedingungen, z. B. durch Gesetzesänderungen, in Fachkonzepte

Geboten wird

  • ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis in Vollzeit (39 Stunden wöchentlich) 
  • eine Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen 
  • eine herausfordernde, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld 
  • eine hohe Arbeitsplatzgarantie und Planbarkeit der beruflichen Zukunft 
  • ein umfangreiches Angebot an Fort- und Weiterbildungen

Frist 17.03.17

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BIPS: Epidemiologen/-in

Am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH ist in der Abteilung „Klinische Epidemiologie“ (Leitung Prof. Dr. sc. hum. Ulrike Haug) zum nächstmöglichen Zeitpunkt – unter Vorbehalt der Stellenfreigabe –

die Stelle eines/einer Epidemiologen/-in vorerst befristet zu besetzen. Eine Verlängerung der Stelle ist vorgesehen. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

Vergütung nach TV-L
39,2 Stunden/Woche

Anforderungen

  • Abgeschlossenes Studium der Epidemiologie, Public Health, Medizin, Pharmazie oder einer anderen biomedizinischen Fachrichtung
  • Abgeschlossene Promotion in der Epidemiologie ist von Vorteil
  • Erfahrung in der Planung, Durchführung und Auswertung epidemiologischer Studien
  • Publikationserfahrung in internationalen Fachzeitschriften
  • Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln ist von Vorteil
  • Gute Statistik-Kenntnisse
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Eigeninitiative, Motivation, Engagement und wissenschaftliche Neugier 
  • Freude am interdisziplinären Arbeiten, Teamfähigkeit
  • Erfahrungen im Projektmanagement; Koordinations- und Organisationsgeschick

Aufgaben

  • Mitwirkung bei aktuellen Projekten, die im Rahmen des Innovationsfonds gefördert werden (wahlweise im Bereich Pharmakoepidemiologie oder Krebsfrüherkennung)
  • Planung, Durchführung, Auswertung und Publikation epidemiologischer Studien (v.a. basierend auf Sekundärdaten) 
  • Mitwirkung bei der Einwerbung von Drittmitteln
  • Erstellung von Berichten und englischsprachigen Publikationen

Frist 12.03.17

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© 2017 Lehrstuhl für Medizinmanagement